100 Tipps, die Dir helfen, mit Deinen Fotos Geld zu verdienen

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Twitter-Serie: Geld verdienen mit Fotos
Twitter-Serie: Geld verdienen mit Fotos

Geld verdienen mit Fotos? So kannst Du es schaffen.

Geld verdienen mit Fotos ist schwer. Die Medien und sozialen Netzwerke sind voller fantastischer Bilder und die Auswahl ist nahezu unüberschaubar. Was auf der einen Seite nach einem handfesten Nachteil klingt, kannst du aber auch gezielt für dich ausnutzen. In dieser kleinen Fotomarketing-Serie auf Twitter erhältst du von uns unter dem Hashtag #hapabusi viele nützliche Tipps, wie es mit dem Geldverdienen klappen kann.

Persönliche Voraussetzungen

Grundvoraussetzung aller Bemühungen und Basis der Tipps, die du in den kommenden Wochen von uns erhältst, ist es, dass du das Fotohandwerk perfekt beherrscht, die für deine Zwecke passende Fototechnik zur Verfügung hast und mehr drauf hast, als lediglich die Kamera ein- und ausschalten zu können, ohne dich dabei zu verletzen 🙂
Das für fantastische Fotos notwendige, aber nicht zwangsläufig teure Werkzeug, sprich die technische Ausrüstung, wie Objektive, Filter und vieles mehr, bekommst Du u.a. bei HapaTeam. Nur so kannst du schlussendlich hochwertige Fotos produzieren und gewinnbringend verkaufen.

Hinweis: Die Technik sowie die handwerkliche Seite zum Erstellen von Fotos nehmen nur einen kleinen Raum innerhalb dieser 100-Tipps-Serie ein. Der Fokus liegt primär im Bereich Marketing.

Harter Wettbewerb

Bedenke, dass sich in den einschlägig bekannten und weltweit verfügbaren Microstock-Bildagenturen, wie Fotolia oder iStockphoto, Profis nahezu aller Genres und Couleurs tummeln, die bis ins kleinste Detail wissen, was sie tun. Von den großen Macrostock-Agenturen und -Vermarktern, wie z.B. Getty Images, ganz zu schweigen. Sei dir im klaren, dass du dich hier mit den besten (Stock-) Fotografen der Welt misst. Diese sind nicht nur Profis in Sachen Fotografie und dem Aufspüren von fotografischen Trends, sondern auch in den Bereichen Vermarktung, Werbung, Kommunikation (nicht nur mit dem Model, sondern auch mit Auftragebern etc.), Pricing, Licencing, Recht und vielem mehr. Alles Themen, mit denen du dich auch intensiv beschäftigen musst, wenn das Bilderverkaufen mehr als ein Hobby für dich sein oder werden soll. Bild hochladen und der Verkauf läuft? Vergiss es!

Knowhow

Es gibt also viele Hürden zu meistern, wenn du deine Bilder an den Mann oder die Frau bringen möchtest. Aber: nicht nur du hast es schwer, natürlich auch die anderen. Und das ist gut für dich. Denn genau hier kommt das Thema Knowhow ins Spiel, das die Spreu vom Weizen trennt. Sehr gut Fotografieren können viele, oder treffender, sehr sehr viele. Aber mit fundiertem Wissen in Sachen strategischer Bildauswahl, effektiven Workflows, bei der Preisgestaltung, der Technik, sowie im Marketing und Vertrieb hältst du dir diese Mitspieler mit viel Abstand vom Leib.

Geld verdienen mit Fotos? Kein Platz für Romantiker!

Leider haben viele eine allzu romantische Vorstellung davon, womit und wie man mit dem Fotografieren Geld verdient. Fest steht, mit „learning by doing“ kommt man in der heutigen hochkomplexen Welt nicht mehr allzu weit. Gelegentliche Glückstreffer, spricht Top-Bilder, sind dabei natürlich nicht ausgeschlossen. Das ist in der Fotografie nicht anders, als beispielsweise im Börsenhandel, im Onlinehandel oder in allen anderen Bereichen, die schnelles Geld suggerieren. In all diesen Fällen wird man ohne Spezialwissen mehr oder weniger schnell arg auf die Nase fallen und keinen stetigen Erfolg verzeichnen können. „Bestenfalls“ verdient man nichts, im schlechtesten Fall aber zahlt man unter Umständen sehr viel Lehrgeld. Das sollte man besser vorher ins persönliche Wissen investieren.

So gilt das bekannte Pareto-Prinzip auch in der Fotografie: 20% der Fotografen erwirtschaften 80% des Umsatzes. Wobei das Verhältnis hier wohl eher im Bereich 10% / 90% einzustufen ist. So gibt es z.B. auf Fotolia einige Fotografen, die dort mehr als 100.000 Fotos im Umlauf haben, mit denen sie mittels internationalem Verkauf der Bilder monatliche Umsätze von 20-40k Euro generieren. Bevor du aber jetzt ins Träumen gerätst: natürlich vor Steuern, Lizenzen, Plattformgebühren und Provisionen. Deren Erfolgsrezept lautet: Masse UND Klasse.

Du willst zu den wenigen Prozent gehören, die mehr als eine Handvoll Euro im Monat mit ihren Bildern verdienen? Den Markt schlägst du nur mit Knowhow. Punkt.

Was macht dich zum Profi(t)fotograf?

Zum Basiswissen eines Fotografen gehören neben den technischen und kreativen Fähigkeiten vor allem Marketing-Knowhow und betriebswirtschaftliche Aspekte, deren aller Anfang die Gewerbeanmeldung darstellt. Diese ist unabdingbar, um Deine Bilder zu verkaufen. Informiere Dich also vorab umfassend bei der IHK, was damit organisatorisch, steuerlich und rechtlich so alles auf Dich zukommt.

Ein Profi(t)fotograf – und dazu zählt im Grunde jeder, der mit Fotografieren sein Geld verdient, egal, ob er im Monat zwei Bilder oder 2.000 verkauft – verbringt einschließlich Bildbearbeitung nur ca. 30% seiner Zeit tatsächlich mit dem Fotografieren (Quelle: Petapixel-Umfrage 03/2017 in den USA). Die restliche Zeit ist organisatorischer und administrativer Natur, mit steuerlichen und rechtlichen Aspekten, Marketingmaßnahmen, Websitepflege, Locationscouting, Weiterbildung und vielen weiteren weniger kreativen Aufgaben.

Nachhaltiges Geld verdienen mit Fotos – und das ist auch gleichzeitig unser erster Tipp und damit Start dieser kleinen Serie – setzt voraus, dass du von Beginn an strategisch klug loslegst und dich fokussierst. Ein nützliches Tool dafür findest du HIER. Okay, ein wenig Spaß muss sein 🙂

Das erfreuliche Fazit zum Schluss dieser Einleitung lautet:

Mit viel Disziplin und langem Atem ist es auch heute noch möglich, mit dem Verkauf von Fotos Erfolg zu haben und gutes Geld zu verdienen.

Los gehts mit unseren Tipps!

 


 

#1 Fokussiere Dich mit frischen, originellen Bildideen auf ein Nischenthema. Oder besser, eine Nische in der Nische.

Als Anfänger bist Du in einem Segment, das rechtlich und lizenztechnisch betrachtet vergleichsweise simpel zu managen ist, am besten aufgehoben. Das schließt die Lieblingsbereiche vieler der oben erwähnten Romantiker, wie Porträt, Boudoir und dergleichen, aus. Denn für diese brauchst du nämlich handfestes Wissen um Themen wie Persönlichkeitsrechte, Datenschutz, Modelverträge, Copyrights etc.

Exemplarisches Beispiel für einen guten Start:
Segment: Landschaftsfotografie (rechtlich einfach gestrickt)
Nische: Alpen (Gut erreichbar, um stetig neue Bilder liefern zu können, aber auch nicht zu leicht erreichbar, was dir die Masse an Wettbewerbern vom Hals hält.)
Nische in der Nische: Die Alpen im Sommer. (Bedenke: der Großteil der Alpen-Fotos auf z.B. Fotolia sind Winterfotos. Sei anders!)


 

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