Photokina 2014 – Tag 1 – Pressetag

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Hallo Tagebuch,

es ist Montag Abend. Wir haben den ersten Tag auf der photokina hinter uns gebracht. Wenn wir es genau nehmen, waren wir ja gestern schon da. Aber das vergessen wir lieber… Am Münchener Flughafen gab es zunächst einen Reifenwechsel am Flugzeug. Auf der Fahrt von unserem Hotel in Düsseldorf nach Köln, musste der Zug plötzlich pausieren, denn wir hatten Leute „im“ Gleis!? Was auch immer das bedeuten mag. Ergo: Zu spät am Stand und deshalb etwas unter Zeitdruck, um den bereits fleißigen Kollegen unter die Arme zu greifen. Am frühen Abend stand dann der Besuch bei Polaroid an, um uns mit Informationen rund um unsere neue Brand zu versorgen.

Aber nun endlich zu unserem heutigen Tag. Er begann genauso vielversprechend wie Sonntag. Am Düsseldorfer Hauptbahnhof hatte der Zug knapp 10 Minuten Verspätung. Sitzplätze gab es gerade ausreichend, aber das ist ja durchweg positiv in der Rushhour. Also Kopfhörer aufgesetzt um etwas zu entspannen. Doch plötzlich umwabert mich der Duft von Salamibrot. Also ich mag Salamibrot. Aber nicht im Zug und nicht die ganze Fahrt über. Aber das soll nicht das Thema sein. Der Zug fährt durch und wir kommen wohlbehalten an.

An unserem Stand hat die Endphase des Aufbaus begonnen. Die Vitrinen werden bestückt, Bilder aufgehängt und das Team eingewiesen. Die Schauspieler erhalten ihr Briefing und wissen nun auch was zu tun ist. Letzte Feinjustierungen und die Technik wird installiert. Nach einigem hin- und her haben wir dann auch WLAN und Telefon. Die Notebooks laufen und die Muster sind vorbereitet. Das Fernsehteam der Koelnmesse war zu Besuch und wird über das SGM990+i und das motrr Galilieo berichten. Ständig schwirren neugierige Journalisten und Blogger durch die Gänge. Ich für meinen Teil, mache einige Fotos und probiere das eine oder andere von unserem Portfolio aus. Später hole ich mir noch ein paar Informationen von den Kollegen der anderen Marken aus unserem Sortiment. Letztlich finden sich, wie immer, hier und da noch kleinere Baustellen, die noch behoben werden.

Am Ende steht ein unglaublich beeindruckender und schöner Messestand.

Wir machen uns auf die Socken. Die Rückreise erfolgt ohne größere Ereignisse.

Jetzt knurrt der Magen…

Morgen geht´s dann richtig los…

Bis dahin… Gute Nacht!